Unterschiedliche Textilmaterialien aber auch Motive erfordern unterschiedliche Veredelungstechniken, damit die
bestmögliche Qualität und Haltbarkeit der Freizeit- und Promotionbekleidung sichergestellt ist.
Bestickung, die edelste Art Werbung zu zeigen
Am Anfang jedes Stickauftrages benötigen wir eine Vorlage ihres Motives. Dieses nehmen wir bevorzugt als JPEG-,
PDF-, oder Vektordatenmit mind. 300 dpi oder mehr. Internetbilder sind ungeeignet. Visitenkarten, Briefbögen oder
vergleichbare Vorlagen sind auch möglich. Weiterhin benötigem wir Informationen zu Größe des Musters, der Beschaffen-
heit des Trägerstoffes (T-Shirts, Sweater, Frottee, Caps etc.) sowie der Anzahl der relevanten Farben ihres Motives.
Anschließend beginnt das "Punchen". Dieser Begriff steht für das Umsetzen der Vorlage in maschinenverwertbare
Informationen. Hierfür wird eine spezielle Software benötigt. Ein Stickprogramm beinhaltet jede einzelne Koordinate
eines Stiches. Damit können dann die Parameter, wie z.B. Stichart, Stichlänge, Stichdichte- und richtung, Reihenfolge
der Farben, Farbwechsel und Fadenschneiden festgelegt werden.
Dabei ist große Erfahrung des Punchers gefragt, da je nach Untergrund, z. B. Poloschirt, T-Shirt, Schürzen etc. die Stickerei
durch Verzug des Stoffes arbeitet und dies in das Stickprogramm einfließen muss.
Das Stickprogramm fällt nur beim Erstauftrag an und kann für weitere Aufträge kostenfrei weiter benutzt werden,
sofern dieses in gleicher Form und Größe und auf dem entsprechenden Artikel wieder verwendet wird, für den es
gepuncht wurde. Wesentlich Änderungen an vorhandenen Stickprogrammen werden mit 25,00 € berechnet.
Angebot zu Stickerei anfordern
Flex- und Flockdruck
Als Vorlage benötigen wir eine Vektorgrafik, bevorzugt in Corel Draw bis Vers. X3. Andere Dateiformate wie Freehand etc.
sind in *.ai , *.eps oder portierbare *.pdf umzuwandeln. Schriften sind in Kurven/Pfade umzuwandeln. Dateiformate wie
*.jpg, *.tiff, *.bmp, *.eps, etc. (Bilddateien) sind als Vorlage für dieses Veredelungsverfahren ungeeignet. Zu beachten
auch das es nicht reicht, eine Bilddatei (Pixelgrafik) in einem Vektor-programm zu importieren und die Datei zu speichern.
In diesem Fall wird die Bilddatei (Pixelgrafik) nur integriert nicht aber als Vektorgrafik umgewandelt. Kleinste Linienstärke
ist mindestens 2 mm.
Im weiteren Menue, links, haben Sie eine Übersicht über Grafikformate und Programme mit denen Sie ggf. ihre Vorlagen
aufbereiten können.
Wir verwenden ausschließlich neueste Maschinen und Punch- bzw. Grafikprogrammeum Qualität Made in Germany liefern
zu können.